Caritas Allgäu

Seniorenwohnanlagen

Betreutes Wohnen zielt auf Erhaltung und Stärkung der Selbstständigkeit in der Lebens- und Haushaltsführung älterer Menschen ab. Diese Wohnform für Senioren setzt sich aus Grund- und Wahlleistungen zusammen, so dass ein selbstbestimmtes Wohnen unter professioneller Begleitung ermöglicht wird.

Unsere Leistungen für Sie:

Grundleistungen (Leistungen im Rahmen der Betreuungspauschale):

  • Hausnotruf
  • Barrierefreiheit
  • Aufzug
  • Ansprechpartner mit festen Sprechzeiten
  • persönliche Kontaktaufnahme
  • Angebote gemeinsamer Beschäftignung (Kaffeenachmittage, Ausflüge, Gymnastikstunden)
  • Beratung
  • Hilfestellung bei Anträgen
  • Organisation von Hilfsangeboten (Pflege, Haushaltsführung)

 

Wahlleistungen (Leistungen gegen gesonderte Vergütung):

  • ambulante Alten- und Krankenpflege
  • hauswirtschaftliche Versorgung
  • mobiler Mittagstisch
  • Fahr,- Begleit- und Betreuungsdienste
  • teilstationäre Kurzzeitpflege

 

Segeltour auf der "Santa Maria Loreto"

Ausflug „Betreutes Wohnen“ an den Alpsee Immenstadt-Bühl

Am 06.08.2012 fand für die Seniorenwohnanlagen Altstädten und Fischen ein Ausflug zum Alpsee/ Immenstadt-Bühl statt. Bei bewölktem Himmel , aber guter Laune, begann die Segeltour auf der „Santa Maria Loreto“. Leider wurde der Himmel immer dunkler und trotz kräftigem Singen der Besatzung begann es zu regnen. So musste die Rundfahrt verkürzt werden, damit die Mannschaft wieder sicher am Hafen anlegen konnte. Bei Kaffee und leckerem Kuchen konnten sich alle Beteiligten im Strand Café aufwärmen. So klang der Nachmittag in gemütlicher Runde und im Trockenen aus.

 

 


Gesunde Ernährung im Alter im Einklang mit Umwelt und Tierschutz

Am 23. April 2012 fand für die Seniorenwohnanlagen Altstädten und Fischen im Gemeinschaftsraum Fischen die Aktion „Gesunde Ernährung“ statt.

Herr Miller und Frau Demmler von der Wärmestube Sonthofen berichteten über gesunde Ernährung im Einklang mit Umwelt und Tierschutz. Herr Miller stellte die „Ernährungspyramide“ vor und zeigte gesunde Öle und Fette. Anschließend bereiteten beide Köche beim „Schaukochen“ ein vegetarisches Menü, mit Omelett, überbackenen Schafskäse und Tofu, zu. Die Senioren sahen interessiert beim Kochen zu, fragten nach und probierten neugierig die Köstlichkeiten.

Beim gemütlichen Zusammensein genossen alle das leckere 3-Gänge-Menü.

Alle waren sich einig, dass es eine sehr gelungene Aktion war, die nach einer Wiederholung verlangt.


Flexibel im Alter

Alt werden ist nichts für Feiglinge.“ Die Widrigkeiten, die mit dem Altern kommen, sind wenig vorhersehbar und dadurch beunruhigend. Doch man kann sich frühzeitig darüber klar werden, was im Alter aller Voraussicht nach wichtig wird: eine seniorengerechte Wohnung, die Sicherheit einer Versorgung im Pflegefall, eine gewachsene Hausgemeinschaft, die Geborgenheit in den eigenen vier Wänden. Diese Vorteile vereint das Betreute Wohnen. Eine Wohnform, die zunehmend Aufmerksamkeit erfährt. Mittlerweile rund 130 Bewohner nutzen in unseren Wohnanlagen in Altstädten, Fischen, Blaichach, Hindelang und Oberstdorf die Leistungen, die von ambulanter Pflege über Hauswirtschaft, Mittagstisch, Fahr- und Begleitdienste und sozialpflegerischer Betreuung alles abdecken, was ein selbstbestimmtes Leben ausmacht. Auf diese Weise ist eine individuelle Lebensgestaltung mit der größtmöglichen persönlichen Selbstständigkeit bis ins hohe Alter gewährleistet.

Sicherheit und Rückhalt

Das Ehepaar H. ist gesundheitlich noch voll fit, als es sich zum Kauf einer Wohnung im Betreuten Wohnen in Oberstdorf entschließt. Herr H. treibt viel Sport und nutzt jede Gelegenheit, in den Bergen zu wandern. Frau H. geht gerne frühmorgens schwimmen. Beide legen großen Wert auf einen spontanen Tagesablauf. Das ist für sie der Inbegriff selbstbestimmter Freiheit im Ruhestand: aufstehen, wann sie wollen, nach Wetter- und Stimmungslage Pläne für den Tag machen, auf der eigenen Terrasse Kaffee trinken oder in Gesellschaft sein. Im Betreuten Wohnen ist immer ein persönlicher Ansprechpartner für die Sorgen der Eheleute da und tritt wöchentlich in Kontakt mit ihnen. Im Notfall können sie mit dem Senioren-Service-Ruf sofortige Hilfe kommen lassen. Die tägliche Telefonkette stellt sicher, dass alles in Ordnung ist. Weil bei Herrn H. demnächst eine Hüftoperation ansteht, lässt sich das Paar von uns beraten, welche zusätzlichen Hilfen nach dem Krankenhausaufenthalt zur Nachsorge nötig sind. Wir organisieren den Transport aus der Klinik und die anschließende Pflege. In enger Kooperation mit den Fach- und Hausärzten planen wir den weiteren Fortgang der Rehabilitation. Und weil zum Gesundwerden und –Bleiben auch der Wohlfühlaspekt gehört, vermitteln wir Freizeitangebote und laden zum geselligen Miteinander in der Hausgemeinschaft ein. So betreut lässt es sich doch leichter alt werden.