Caritas Allgäu

Familienzentrum

Unter der Trägerschaft des Caritasverbandes Kempten-Oberallgäu e.V. und der City-Seelsorge der Pfarrei St. Lorenz eröffneten "WIR - Hand in Hand" am 01. April 2009. Das Ziel des Familienzentrums ist die Schaffung eines Treffpunktes für Familienmitglieder aller Generationen. Hier können Sie in gemütlicher Atmosphäre im Café zusammen kommen und finden Raum für bedarfsgerechte Angebote. Egal ob Sie Kontakte knüpfen wollen, Informationen, Beratung oder Hilfe suchen. Bei uns sind Sie herzlich Willkommen.

 

Die Seite des Familienzentrums "WIR - Hand in Hand" erreichen Sie über unser Logo.

 

Jeder ist Familie!

Große und kleine Familien, alleinerziehende Väter und Mütter, Alleinstehende, ältere Menschen: im Familienzentrum ist jeder herzlich wilkommen, denn jeder ist Familie. "WIR - Hand in Hand" unser Motto. Gemeinsam mit der Pfarrerei St. Lorenz und dem Caritasverband ist im April 2009 das Familienzentrum eröffnet worden. Seitdem wächst unser Angebot stetig: "Sachen die gut tun", "Eltern stark machen", "Kinder in Aktion" und "WIR und Beratung ". Unsere Angebote stimmen wir mit anderen Einrichtungen und Trägern in Kempten ab oder organisieren diese von vorn herein in Kooperation.

Das Familienzentrum ist Anlaufstelle und Knotenpunkt, ein Ort, um Unterstützung zu erfahren, sich einzubringen und Anschluss zu finden.

Raus aus dem Alltag

Katja (31) und Ines (22) beispielsweise haben mit ihren Kindern das Café im Familienzentrum entdeckt. "Wir kommen gerne hierher. Die Kinder können im Café und im Garten spielen und keiner stört sich daran! Ein guter Platz, um mal aus den eigenen vier Wänden heraus zu kommen und andere Leute zu sehen", straht Ines. "Für mich war es schön, als ich erfuhr, dass an ein paar Tagen Kinderbetreuung im Zentrum angeboten wird. Wir haben eine kleine Wohnung und die Kinder genießen es, wenn sie sich am Freitag bei der "Bewegungsbaustelle" mal so richtig austoben können. In den zwei Stunden sind meine Kinder gut betreut und ich habe zeit für mich. Das ist schon eine Entlastung", fügt Katja hinzu.

Kontakte knüpfen

Gemeinsam mit ihrem Sohn besucht Ines einmal pro Woche die Eltern-Kind-Gruppe. Aus den Kontakten zu den anderen Müttern sind dabei richtige Freundschaften entstanden, die auch in den Alltag hineinwirken. Und weil ihr die Treffen so viel bedeuten, möchte sie sich auch in Zukunft weiter in das Team des Familienzentrums einbringen, selbst wenn ihr kleiner Sohn schon in den Kindergarten geht.

Und Katja meint: „Ich finde gut, dass es nun einen regelmäßigen Austausch zu Erziehungsfragen gibt. Dabei merkt man, dass viele Themen auch Andere beschäftigen. Man ist nicht allein.“