Caritas Allgäu

Archiv Thema des Monats

Hart aber herzlich

Traumberuf (ambulante) Altenpflege

"Ist der Tag auch einmal noch so anstrengend: Ich gehe jeden Tag voller Elan zur Arbeit. Der medizinische Aspekt ist ansprechend und vor allem bekomme ich so viel zurück von dem, was ich gebe." Hier spricht ein Altenpfleger, der seine besondere Liebe zum Umgang mit Menschen zu seinem Beruf gemacht hat. "Man geht glücklich nach Hause" schließt sich eine ambulante Altenpflegerin an.

Dagegen steht: Pflegenotstand. Ein viel diskutierter Begriff in unserem Land. Dahinter steckt die Sorge, dass die Deutschen im Durchschnitt nie so alt wurden wie heute. Doch die Älteren brauchen Zuwendung und Hilfe. Millionen Familien stehen vor der Frage: Selbst pflegen oder pflegen lassen? Zuhause oder im Heim? Wie stellt man ein würdevolles Leben im Alter sicher?

Der Personalbedarf der verschiedenen Gesundheitseinrichtungen kann nicht mit den örtlich ausgebildeten Fachkräften erfüllt werden. Es besteht statistisch ein zusätzlicher Bedarf von 53.400 Pflegenden bis zum Jahr 2030 und in den ambulanten Diensten würden 26.000 zusätzliche Kräfte gebraucht.

So sucht auch die Caritas intensiv nach examinierten Fachkräften. Für einen Beruf, in den man seine Gefühle mit einbringen kann. Für einen Beruf, der Sinn stiftet, der den Menschen ein eigenständiges Leben im Alter ermöglicht - und dies professionell unterstützt.  Und der offen ist für alle Nationalitäten.
Einzelheiten zur Stellenausschreibung finden Sie unter dem Link "Jobs und Ehrenamt".